Milas Geschichte

Hier beginnt die Fortsetzung. Erfahren Sie, wie es Mila erging und wie es ihr heute geht. Eine Geschichte über Freiheitsberaubung, psychische Gewalt und unterlassene Hilfeleistung.

Die Anfänge der Dunkelheit

Milas Leben schien normal, bis sich die Schatten der  psychischen Gewalt über sie legten. Erfahren Sie mehr über die ersten Anzeichen und wie die Situation eskalierte.

Aus Angst vor dem gewalttätigen EX-Partner zog Milas Mutter mit ihrer kleineren Schwester nach Spanien, wo die Mama ein geerbtes Haus besitzt.  Wegen eines gesundheitlichen Problems kam die Mutter zusammen mit Milas Schweter zu einem Kurzbesuch nach Deutschland. Allerdings hatte davon auch das Jugendamt Kenntnis erlangt. Und so kam es, dass eines Tages die Verfahrensberteuerin der Kinder zusammen mit Polizei und Jugenamtsvertreterin auftauchte und trotz massiver Beschwerde Milas Schwester der Mutter entriss und zum gewalttätigen Vater brachte. Diesem war zu diesem Zeitpunkt das Kind noch nicht gerichtlich zugesprochen worden.

Nach ihrer Rückkehr nach Spanien besprach sich Milas Mutter mit den dortigen Jugendbehörden und gab  Mila auf Anraten in ein Kinder-/Jugendheim.. 

Nachdem es ja in Deutschland zu einer Inobhutnahme von Milas Schwester gekommen war, ging man jetzt davon aus, dass Mila in Spanien vor den deutschen Behörden sicher sei. Doch weit gefehlt!

Eines Tages wurde Mila von der Schule abgeholt und nach Deutschland verbracht, wo sie erneut in ein Heim gesteckt wurde. Hier wurden ihr sämtliche Rechte verweigert. So musste sie miterleben, wie ein etwas älterer Heimbewohner sich an den jüngeren Mädchen vergriff, die Aufsichtspersonen ab nichts unternahmen. Im Gegenteil, es wurden noch die Mädchen beschuldigt, provoziert zu haben.

Später wird vom Jugendamt  behauptet, Mila sei nie in Spanien , sondenr immer nur in Deutschland gewesen, so dass es gar keine "Entführung" aus Spanien gegeben habe!

Heute lebt Mila in einem anderen Kinderheim. Aber auch dort wir ihr jeglicher Kontakt verboten. Ihr Handy bekommt sie nur einmal am Tag, damit sie wenigstens mit ihrer Mutter schreiben kann. Telefonieren ist nur schwer möglich, weil sie ständig unter Beobachtung ist und deshalb nicht frei sprechen kann.

Mila leidet unter psychischen Problemen, was auf die Trennung von ihrer Schwester, von Mutter und Oma zurückzuführen ist. Sie bräuchte dringend psychotherapeutische Behandlung, die ihr aber kontinuierlich verweigert wird!